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Die Tierstile vom KungFu

Kung Fu Kampfkunst und die Tierstile

Als Shaolin Kung Fu werden alle chinesischen Kampfkunst Stile bezeichnet, die sich in irgendeiner Weise auf das Shaolin Kloster in der Provinz Henan beziehen lassen.

Es gibt auch Stile, die von anderen Klöstern oder Wandermönchen stammen sollen, doch alle stehen in Verbindung mit dem Shaolin Kloster. Es gibt zahlreiche Legenden und Mythen zur Entstehung des Kung Fu, wobei aber auch einiges historisch belegbar ist. So ist der erste historische Beleg, dass die Shaolin Mönche im Jahr 610 n. Chr. ihr Kloster gegen zahlreiche Banditen verteidigten. Des Weiteren war das Kloster am siegreichen Ausgang der Schlacht von Hulao der Tang-Dynastie über Wang Shichong im Jahr 621 beteiligt.

Es finden sich jedoch keine signifikanten Informationen über ihre Kampfkunst.

Das heutige Kung Fu orientiert sich an den Tierstilen wie Drache, Tiger, Leopard, Schlange oder Kranich. Dabei wird das Verhalten der Tiere nachempfunden und entsprechend umgesetzt. Die grundlegenden Bewegungen der Kampfkunst sind in den Formen fundiert und eignen sich sowohl als Angriffs- als auch Verteidigungstechniken.

Die Tierstile bilden auch eine Gruppe des Shaolin Kung Fu. Einer Sage nach hat Bodhidharma die fünf grundlegenden Tierstile der Kung Fu entwickelt. Dabei hat er sich die Bewegungen der Tiere angeschaut und ihr Verhalten beim kämpfen studiert. Es sind nicht nur die Angriffe und Verteidigungshaltungen, die in den jeweiligen Stil einfließen. Vielmehr wird versucht die Fähigkeiten und den Instinkt des Tieres nachzuempfinden.

Je mehr Training der Schüler hat, desto mehr versteht er das Tier hinter den Bewegungen.

Jeder Tierstil hat seinen eigenen Charakter und trainiert verschiedene Bereiche des Körpers unterschiedlich stark. So hat jede dieser Kung Fu Formen ihre Stärken und Schwächen, wobei es am wichtigsten ist darüber Bescheid zu wissen und diese Erkenntnis für sich bestmöglich zu nutzen.

Erkenne den Gegner und erkenne dich selbst, so werden deine Kämpfe erfolgreich sein. Erkennst du den Gegner nicht, doch du erkennst dich selbst, so steht die Chance zu gewinnen oder zu verlieren gleich. Kennst du weder den Gegner noch dich selbst, so wirst du deine Kämpfe in Niederlagen zählen.

(Sun tsu)


Jede Lebewesen, ebenso groß wie Löwen und Tiger aber auch ebenso klein wie Ameisen und Gottesanbeterin, haben Ihren eigenen Weg des Überlebens. Die Chan Mönche hat das Gesetz der Existenz für die unzähligen Lebewesen in der Welt kristallisiert und vereinigt, die Bewegungen leben in den Formen der Shaolin Tierstile.

Verschieden von anderen Stilen des Boxens haben die Shaolin Tierstile die Essenz von lebenden Wesen absorbiert:

  • Überwindung von Gegnern mit der Überraschung und den veränderlichen Bewegungen.
  • Das flinke Affenboxen ist sowohl für die Verteidigung als auch für den Angriff;
  • der Kranichstil gilt als Blitzschnell;
  • der Drachenstil kommt dem Feind auf einer eindrucksvollen Weise zuvor;
  • der Schlangenstil ist schlagfertig und Punktgenau;
  • der Tigerstil ist arrogant und doch sehr kraftvoll;
  • der Löwenstil ist mit seiner Wildheit unwiderstehlich.

Das Erreichen neuer Höhen besteht in dem Erkennen, in welchem Maße die Tierstile aus Shaolin besonders sind. Während der Vorführung erreicht der Darsteller das Schicksal dessen, was er imitiert: ein Drache oder ein Kranich, den natürlichen Wunsch des Wesens fühlend. Jede seiner Bewegungen muss der des Wesens ähneln: wie eine Schlange oder ein Hund.

Drache

Der Drache ( Longquan ) ist seines Zeichens ein Fabelwesen und symbolisiert den ersten Tierstil. In China steht er als Symbol für Glück, geistige Stärke, Konzentration und Sehkraft. Er ist geschickt, flexibel und besitzt einen feinen Geist, was ihn zu einem unberechenbaren Kämpfer macht. Seine Bewegungsraum ist nicht an den Boden gebunden, so dass viele Techniken des Kung Fu an einen Drachen erinnern, der über den Wolken fliegt und sich frei in der Luft bewegen kann. Er gilt als Wächter der Götter und soll die wahre Weisheit besitzen.

Die Bewegungen dieses Kampfkunst Stils stehen vor allem für die Steigerung der geistigen Fähigkeiten und sind ungezwungen und leicht. Der Oberkörper und der Kopf sind aufrecht, so dass die Kapazität der Lunge beim Atmen nicht eingeschränkt wird. Die Augen sind überwiegend geradeaus gerichtet und sollen alle Bewegungen erfassen können. Bei dieser Form des Kung Fu wird auf reine Körperkraft verzichtet.

Die Bewegungen dieser Kampfkunst sollen zusätzlich die Koordination fördern und regen dabei den Qi-Fluss im Körper an.

Die fünf Schwerpunkte des Körpers bilden das Herz, die Hand- und Fußflächen. Die unterschiedlichen Handstellungen symbolisieren bestimmte Körperregionen und Handlungen des Drachen.

So steht die geballte Faust für das Drachenmaul, der Fingerstoß für den Feuerhauch des Drachen und die gekrümmte Fingerhaltung für die Klauen.

Das besondere dieser Form ist, dass sich im Grunde genommen alle klassischen Tierstile des Kung Fu in ihr wiederfinden lassen. Sie ist somit eine kompakte Zusammenfassung aller Tierstile.

Schlange

Das Schlangen Kung Fu ( Shequan ) imitiert die Bewegungen der Schlange. Dabei sind die Techniken dieser Kampfkunst sehr präzise und weniger wild, wie etwa beim Affen oder Gottesanbeterinnen Kung Fu. Sehr wichtig ist es die geschmeidigen und flexiblen Bewegungen der Schlange zu imitieren, dabei aber keine Körperspannung zu verlieren. Die Augen sollten immer auf das Ziel gerichtet sein und die hypnotisiernde Wirkung des Schlangenblicks haben, um den Gegner zu verwirren.

Bei diesem Kampfkunst Stil ist die Atmung von besonderer Bedeutung. Durch eine vertiefte Atmung wird versucht Luft in der Bauchhöhle zu sammeln und die Kontrolle über die Kraft des Körpers zu bekommen. Dieses Atemtraining soll zusätzlich die Vitalkraft des Menschen fördern und das Chi anregen.

Während sich die Schlange ruhig bewegt, sind ihre Angriffe aber geradlinig und schnell, wobei die gestreckten Finger treffen und den Kopf oder die Giftzähne symbolisieren.

Die Finger versuchen dabei schwache Punkte des menschlichen Körpers zu treffen wie etwa die Augen, Gelenke oder auch die Leistenregion. Da primär mit den Fingern angegriffen wird, müssen diese beim Kung Fu Training sehr intensiv trainiert werden, um Verletzungen zu vermeiden.

Typische Waffen, welche für das Schlangen Kung Fu ergänzend genutzt werden können, sind der Speer und das gerade Schwert. Diese sollen in ihrer Symbolik auch für das geradlinige und spitze der Schlange stehen.

Tiger

Die Kampfkunst Form des Tigers ( Huxingquan ) ist mit einer der bekanntesten Kung Fu Stile. Der Tiger symbolisiert, als eines der größten Raubtiere zu Lande, Kraft und Anmut.

Beim Gedanken an den Tiger sind die ersten Assoziationen wohl die gefährlich funkelnden Augen. Die kraftvollen Bewegungen dieses Kampfkunst Stils sollen dabei in erster Linie die Knochen und Gelenke trainieren, welche die stabilsten Stellen des Körpers bilden. Ein zu schwaches Skelett unterstützt ansonsten nicht die von den Muskeln geforderte Kraft.

Bei dieser Kung Fu Form ist die Ausgangsstellung meist niedrig und alle Techniken erfolgen geradlining. Die Bewegungen des Kämpfers sollten wie beim Tiger von seinen Augen gelenkt werden. Angriffe erfolgen in alle Richtung und es werden plötzliche Schläge, sowie Tritte ausgeführt, die an einen Hieb der mächtigen Tigerpranke erinnern.

Auch die Blöcke haben einen sehr harten Charakter, weshalb eine hohe Körperkraft und Härte vorausgesetzt wird. Die Schläge werden entweder mit der Faust, mit gespreizten oder gekrümmten Fingern ausgeführt. So erinnern Stöße mit der offenen Hand und gekrümmten Fingern stark an eine Tigerkralle. Dadurch können neben den Schlägen und Stößen auch Griffe angewand werden und den Gegner mit der “Tigerkralle” angreifen. Diese Technik soll am Gegner reißen, sobald er in ihrem Griff ist.

Bei diesen leidenschaftlichen Techniken soll der Chi-Fluss im Körper besonders angeregt werden. Das Tiger Kung Fu gilt als härtester Tierstil Die leidenschaftlichen Bewegungen erzeugen im Kopf des Betrachters das Bild eines rasenden Tigers.

Leopard

Der agressive LeopardBeim Leoparden Kung Fu ( Baoquan ) stehen Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination im Vordergrund. Die Bewegungen des Leoparden symbolisieren die elastische Kraft und stehen für die Stärkung der Muskeln.

Das schnelle Reaktionsvermögen und die Gewandtheit machen den Leoparden in der Natur zu einem gefährlichen Jager. Er kann blitzschnell und unerwartet angreifen; sich aber im Gegenzug auch sehr schnell durch hohe Sprünge zum Beispiel auf einen Baum zurückziehen. Gerade die Sprünge kommen bei diesem Kampfkunst Stil besonders deutlich zum Ausdruck. Die Form mag den Eindruck erwecken, dass alle Kraft und Konzentration auf die Sprünge fokusiert wird.

Die hohen Sprünge geben, wie beim Affen Kung Fu mit dem Stock, einen Höhenvorteil, sodass der Gegner von oben angegriffen werden kann und man zu der Muskelkraft auch die Schwerkraft für seine Techniken nutzen kann.

Es wird ebenfalls eine hohe Beweglichkeit für diese Kung Fu Form vorausgesetzt, da die Sprünge oft mit einem wegschlagen der Beine kombiniert werden. Das Bewegungsmuster ist wie bei der Tigerform geradlinig. Es sind auch Rollen über Arme und Kopf, sowie das absichtliche Hinwerfen mit Beinschlägen erlaubt. Neben einer Kräftigung der Sprunggelenke werden zusätzlich die ganzen Beinmuskeln durch die geduckte Haltung in der Kung Fu Form trainiert. Dazwischen nimmt der Ausführende hohe Stellungen, wie beispielsweise die Katzenstellung, ein.

Die Handtechniken werden mit einer Halbfaust ausgeführt und symbolisieren die Leopardenpfote. Dabei werden die Finger gegen die Handfläche gepresst und die Knöchel bilden die Trefferfläche. Die Stöße und Schläge prasseln sehr präzise in kurzen und explosiven Salven auf das Ziel ein. Da sowohl Schläge als auch Tritte mit Sprüngen und Drehungen verbunden werden, muss der Schüler für das Leoparden Kung Fu sehr gelenkig sein.

Kranich

Der geduldige KranichDer Kranich ( Hokquan ) ist ebenfalls ein bekannter Kampfkunst Stil des Kung Fu und wegen seiner präzisen Angriffe gefürchtet. Er wird mit Flexibilität verbunden und steht für die Stärkung der Sehnen im Körper.

Er verhält sich passiver als die anderen Tiere und wartet auf eine Schwäche seines Gegners. Charakteristisch für den Kranich ist, dass er auf einem Bein steht und seine Beute beobachtet. In einem Moment der Unachtsamkeit kann er dann schnell und zielgenau zuschlagen.

Da der Kranich auch im Kampf sehr ruhig agiert, ist es wichtig dabei einen klaren Kopf zu bewahren und seinen Gegner nicht aus den Augen zu lassen. Es bedarf auch starker Nerven sich nicht von hektischen Bewegungen seines Gegenüber aus der Ruhe bringen zu lassen. Des Weiteren ist viel Kung Fu Training notwendig bis der Schüler sicher auf einem Bein stehen und sich bewegen kann. Stimmt man die Bewegungen der Kampfkunst aufeinander ab, ist es wie beim Schlangenstil auch sehr wichtig auf seine Atmung zu achten. Diese sollte dem Kranich Kung Fu angepasst und gleichmäßig, leicht und ruhig sein.

Die Arme imitieren das Schlagen der Flügel. Der Kranichschnabel wird zum Angriff genutzt und wobei der Daumen gegen die Fingerspitzen gepresst wird und eine spitze Hand bildet. Da die Angriffe blitzschnell ausgeführt werden müssen und auf empfindliche Körperregionen zielen, sind locker und gelöste Körperteile wichtiger, als Kraft.

Affe

Shaolin Mönch übt den Affenstil des Kung FuDer Affenstil oder auch das Affen Kung Fu ( Houquan ) imitiert die Bewegungen und das Verhalten von Affen. Kampf- und Drohverhalten werden möglichst naturnah übernommen und lassen in der Form einen rasenden Affen erkennen. Es finden sich auch die spielerischen Verhaltensweisen wieder. So sind die Bewegungen nicht durchgängig wild und schnell. Zwischendurch wird inne gehalten, um imaginäre Früchte zu pflücken oder den Körper von Insekten zu befreien.

Dieser Kampfkunst Stil ist im Vergleich zu den anderen überdurchschnittlich akrobatisch. Er enthält viele Fall- und Sprungelemente, weshalb hierfür eine große Beweglichkeit vorausgesetzt wird. Durch Rollen und Saltos ist es möglich schnell auszuweichen und rasche Angriffe auszuführen.

Kurze Pausen in der Form entstehen durch die spielerischen Elemente oder wenn der Affe sich nervös umschaut. Danach rennt er oft in verschiedene Richtungen und kombinert diese mit Sprüngen. Daher ist neben Beweglichkeit und Sprungkraft zusätzlich eine hohe Kondition notwendig.

Die Kung Fu Angriffe erfolgen entweder mit der geschlossenen oder halb geschlossenen Faust, welche an eine Affenhand erinnern soll.

Die beliebteste Waffe zu dieser Kung Fu Form ist der Stock, welcher für Angriff und Verteidigung verwendet und erklettert werden kann, um im Kampf einen Höhenvorteil zu gewinnen. Es können auch verschiedene Schwerter oder Speere benutzt werden.

Da dieser Kampfkunst Stil auch komödiantische Elemente enthält, ist er auf Turnieren und Vorführungen sehr beliebt.

Gottesanbeterin - Praying Mantis Kung Fu der Extraklasse

Das Gottesanbeterinnen Kung Fu ( Tang Lang Quan ) wurde der Legende nach von einem Mönch namens Wang Lang erfunden. Es ist ein vergleichsweise junger Stil und wurde zwischen der Ming- und Qing-Dynastie im Shaolin Kloster in der Provinz Henan entwickelt.

Der Legende nach war Wang Lang bereits ein erfahrener Kämpfer und beherrschte 17 Kung Fu Stile. Er reiste nach Shaolin um seine Fähigkeiten zu testen, doch konnte die Mönche nicht besiegen.

Also zog er sich in einen der umliegenden Wälder zurück und beobachtete bei einem seiner Spaziergänge den Kampf zwischen einer Gottesanbeterin und einer Zikade, wobei die Gottesanbeterin trotz ihrer kleineren Körpergröße gewinnen konnte. Inspiriert von ihren Bewegungen entwickelte Wang Lang das Gottesanbeterinnen Kung Fu. Da er zu den rasanten Handtechniken auch Fußbewegungen benötigte, übernahm er viele aus dem Affenstil.

Nach seiner Rückkehr zum Kloster konnte er eine große Zahl Mönche mit seinen neuen Techniken besiegen und den Abt des Klosters beeindrucken.

Dieser Kampfkunst Stil bedient sich Elemente des Affen Kung Fu, ist dabei allerdings weniger akrobatisch. Die Bewegungen sind wild, aber direkter. Sie hat sehr schnelle Angriffe mit den Armen, wobei die Schnappbewegung der Gottesanbeterin imitiert werden sollen.

Heutzutage ist das Gottesanbeterinnen Kung Fu weltweit verbreitet und erfreut sich großer Beliebtheit. Es gilt mit seinen wilden und stürmischen Bewegungen als einer der aggressivsten Kung Fu Stile.

Adler

Der Adlerstil ist ähnlich wie die des Tigers eine sehr kräftige Kampfkunst Form des Kung Fu. Hierbei werden mit den gekrümmten Fingern ebenfalls die Klauen des Adlers imitiert.

Er trägt nicht umsonst den Beinamen König der Lüfte, da er mit seinen gefährlichen Krallen, dem spitzen Schnabel und seinen scharfen Augen ein gefürchteter Jäger ist. So wie die Angriffe des Adlers selbst sind auch die Techniken sehr wild. Bei dieser Art der Kampfkunst wird viel Wert auf die Kontrolle des Gegners durch präzise Angriffe auf Nervenpunkte und körperliche Schwachstellen gelegt. Es finden sich auch Griffe und Techniken um den Gegner zu Boden zu bringen. So kann der Kämpfer mithilfe des Adlerstils seinen Gegner bereits mit wenigen Handgriffen und ohne viel Kraftaufwand handlungsunfähig machen.

Dieser Kung Fu Stil wurde einer berühmten Legende nach von General der Sog Dynastie Yue Fei erfunden, nachdem er die Kampfkunst von einem Mönch namens Zhou Tong gelernt hatte. Er lehrte seinen Soldaten den von ihm erfundenen Stil, um sich im Kampf besser behaupten zu können, da zu der Zeit die Armee der Jin Dynastie in den Süden einfiel.

Als viele Jahre später Huo Yuanjia in Shanghai die Chin Woo Athletic Association gründete, lud er auch Kampfkünstler des Adlerstils zu sich ein. Da die Kampfkunst sehr schnell Anklang fand, verbreitete sie sich schnell über ganz Südostasien und ist heute bereits weltweit anerkannt und in verschiedenen Ländern durch Schulen vertreten.

Die Prinzipien des Kung Fu

  • Shaolin Kung Fu ist eine Kampfkunst und kein Sport oder Tanz.
  • Die körperlich anstrengenden Bewegungsübungen haben bei richtiger Ausübung eine Stärkung von Körper und Geist zur Folge.
  • Die meditativen Bewegungsübungen sind dem Zweck der Selbstverteidigung übergeordnet.
  • Nicht alle Kampfkunstübungen sind auch in einem wirklichen Kampf anwendbar.
  • Beim Shaolin Kung Fu gibt es kein direktes Kampftraining, da die Techniken auf schwere Verletzungen und die Tötung des Gegners abzielen.
  • Es gibt keine Graduierungen oder verschiedene Gürtelfarben. Die Schüler trainieren, um ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern und nicht um einen höheren Grad zu erlangen.

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